Tour zum Ravensberg

Tour zum Ravensberg

Tour zum Ravensberg

Streckenprofil Gesamtstrecke: 24 km

reine Fahrzeit 1,54 h

Anstiege: 557 Höhenmeter

Schwierigkeit: Mittel bis schwierig (Ravensberg Abfahrt)

es beginnt an der Kirchbergtherme auf einem gescheiterten Forstweg,
der sich anfangs recht steil, später dann maßvoll den Berg hinauf zieht. Bei
allem Anfangselan ist es aber vielleicht doch die richtige Methode, den Berg
locker anzugehen, denn der Anstieg zum Stöberhai ist immerhin 10,4 km lang mit
circa 424 Höhenmeter. Es gibt auf der Strecke auch kaum Passagen, die zum
ausruhen einladen. Nach einem kurzen Downhill, leider größtenteils auf Asphalt,
führt dann erhöhen Weg über geschotterte Forstwege, hierbei sind keine
Schwierigkeiten zu meistern. Der Anstieg zum Ravensberg führt dann recht heftig
auf einem kleineren, holprigen Forstweg parallel zur Straße an. Auf dem
Ravensberg angekommen, Hartmann, wie eigentlich häufig auf dieser Tour, eine
tolle Aussicht. Störend wirkt nur, dass man den Ravensberg auch mit Kraft
erfahren kann. Die Abfahrt, die dem Volk ist eigentlich ein Leckerbissen, ein
schmaler Pfad, der bei Nässe tückisch sein kann, führt ins Steinatal. Hier
helfen nur gute Bremsen und die richtige Fahrtechnik weiter. Anschließend geht
es dann bis zum Ende dieser Tour ausbreiteten, vorwiegend geschotterte hingegen
weiter. Erst folgt ein Minianstieg hinauf zur Wasserscheide Weser-Elbe, danach
noch ein schönes Stück hinab zum Ausgangspunkt in Bad Lauterberg.
Zusammenfassend kann man sagen, dass man hier eine echte Genusstour fahren
kann, die recht abwechslungsreich ist. Bis auf die Ravensberg Abfahrt ist die
Strecke als leicht einzustufen, die Abfahrt allerdings ist bei trockenem Wetter
Mitte, bei Nässe schwer, sonst traumhaft.

Kilometer 0,0

in Bad Lauterberg folgt man der Wegweisung “Wiesenbeker
Teich“. Nun fährt man mit den beiden erst über die Teichstraße, denn über den
Scholbenweg aufwärts. Man muss ständig die Wegweisung in Richtung Stöberhai
beachten. Zur besseren Orientierung dient auch die gut sichtbaren Markierung
blaues Dreieck.

Kilometer 1,1

Hier muss man sich links halten und auf den geschilderten
oberen Scholbenweg weiter aufwärts auf Schotter fahren. Es geht eigentlich
ständig am Hang entlang Berg auf.

Kilometer 9,2

man erreicht zum zweiten Mal eine Schutzhütte hier fährt man
praktisch weiter geradeaus in Richtung des Gipfels vom Stöberhai. Der Weg ist
nun recht breit und geteert. Achtung: in diesem Bereich muss man ständig mit
Fahrzeugen rechnen, die hier recht flott entlangfahren.

Kilometer 10,4

Ist man erst einmal oben, dann kann man seinen Blick rundum
schweifen lassen. Abwärts fährt man dann, sich rechts haltend, über
Asphaltsaufsteiger Fahrstraße.

Kilometer 11,4

Ist man erst einmal oben, dann kann man seinen Blick rundum
schweifen lassen. Abwärts fährt man dann, sich rechts haltend, über Asphalt auf
steiler Fahrstraße.

Kilometer 14,1

Hier Albrechts halten und weiter auf dem Schotterweg über
die Höhe.

Kilometer 15,9

nachdem man die Teerstraße erreicht hat, hält man sich etwas
rechts und radelt auf Hohlweg Berg an zum Ravensberg Gipfel, hier fährt man
dann auf gleichem Weg ein Stück zurück. Also wieder parallel zur Straße. Nach
400 m muss man dann rechts scharf nach links einbiegen, und nach weiteren 300 m
hält man sich rechts. Nun den schmalen Weg ins Steinatal folgen (Markierung
Roters Dreieck weiter beachten)

Kilometer 17,2

man überquert einen Forstwege, weiter steigt bergab bis zum
gepflasterten Forstweg. Diesen überquert man. Danach fährt man über den Damm
eines nahezu verwachsenen Teiches. Ein paar Meter weiter bietet man dann links
ab und fährt jetzt Berg auf breitem, geschotterte Forstwege.

Kilometer 19,5

an der Wasserscheide Elbe-Weser rechts in Richtung
Wiesenbeker Teich. Bald fährt man auf dem Uferweg entlang bis zur Staumauer, wo
auch ein Gasthaus steht. Hier etwas linkshalten und Berg ab über die recht
steilen Rampen. Man fährt denn am Bach entlang, bis man die Kurhäuser erreicht.
Zuletzt fährt man auf geteertem Weg wieder zurück bis zum Ausgangspunkt, den
man nach wenigen Metern erreicht.

2016-12-14T07:06:31+02:00